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Winter oder nicht Winter…
Heute ist der Dreikönigstag. Zeit, um eine erste Wetterbilanz für den Winter 2012 zu ziehen. Eine alte Bauernregel sagt: „Ist bis Dreikönigstag kein Winter, so kommt auch kein strenger mehr dahinter.“ Auch die Wetterstatistiken unterstützen diese Aussage. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass der Januar und der Februar zu mild sein werden. Also keine Chance auf Schnee? Zumindest in den deutschen Skigebieten ist es derzeit überwiegend deutlich zu grün. Statt Schnee und Kälte gibt es milde Temperaturen und Sturm. Aber man sollte es positiv sehen: Wer die Skier einpacken muss, der kann die Wanderstiefel auspacken. Und die Windhose. Sommerrodelbahnen könnten im Winter beispielsweise eine echte Alternative werden. Welches Wetter auch immer – es kommt auf die richtige Planung an. Ein robuster Regenschirm, wasserfeste Kleidung und bei Orkan eine größere Menge Beton zum Beschweren der Füße. Bei einigen Italienern übrigens auch an windstillen Tagen beliebt. Auskunft.de wünscht allen einen gnädigen Wettergott!
Sommeranfang ohne Sommerwetter
Endlich ist Sommeranfang. Der Blick aus dem Fenster verrät allerdings alles andere als sommerliche Aussichten. Auch für die kommenden Tage ist eher durchwachsenes Wetter mit Regen und mäßig warmen Temperaturen angesagt. Damit Ihnen das schlechte Wetter nicht die Stimmung verdirbt, hält Auskunft.de einige Alternativen für Sie bereit, die sich auch bei schlechtem Wetter anbieten. Sportlich betätigen können Sie sich zum Beispiel in Hallenbädern oder in Fitnessstudios. Ein anschließender Saunabesuch sorgt für absolute Entspannung. Notwendige Termine, wie der beim Zahnarzt oder beim Steuerberater, lassen sich auch gut bei schlechtem Wetter erledigen. So haben Sie bei besserem Wetter wieder Zeit für angenehmere Dinge, wie zum Beispiel für Eiscafés oder Biergärten. Auskunft.de drückt die Daumen für einen sonnigen und warmen Sommer.
Die Eisheiligen lassen uns noch einmal zittern
In den letzten Tagen ist es noch einmal richtig kalt geworden. In den Nächten gab es vereinzelt sogar wieder Bodenfrost. Schuld daran sind die so genannten Eisheiligen, ein Wetterphänomen, das Anfang bis Mitte Mai in Mitteleuropa Einzug hält. Mit den Eisheiligen sind fünf Namenstage von Heiligen gemeint und zwar Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und Sophie. Auskunft.de hilft denen, die sich in den Apriltagen schon an die warmen Temperaturen gewöhnt haben. Sollte die Heizung streiken, verhelfen Ihnen Heizungsinstallateure zu einem gemütlich warmen Zuhause. In Apotheken finden Sie Tee und Wärmflaschen, die dafür sorgen, dass Sie nicht frieren. Auch ein Besuch in einer Sauna kann wahre Wunder wirken. Wie lange die kühlen Temperaturen noch anhalten und wann es endlich wieder wärmer wird, verraten Ihnen die Wetterdienste. Wie es aussieht, wird es wohl noch einige Tage kalt bleiben, wenn wir einem alten Bauernsprichwort glauben dürfen: „Vor Nachtfrost du nie sicher bist, bis Sophie vorüber ist“. Und Sophie hat am 15. Mai Namenstag.
Zu Ostern kommt der Sommer
Das Oster-Wochenende wird sommerlich: Bis zu 14 Stunden Sonne pro Tag und gefühlte Temperaturen bis 35 Grad versüßen die Feiertage. Das Beste: Der Schönwetter-Trend soll noch bis Mitte Mai anhalten. Laut Meteorologen könnte dieses Frühjahr das sonnigste seit Beginn der Wetteraufzeichnung werden. Dann steht dem Ausflug ins Grüne oder dem Sonnenbad auf Balkonien ja nichts mehr im Wege. Aber nicht gleich übertreiben, denn die Haut muss sich erst an die Sonne gewöhnen. Deshalb sollten Sie schnell noch Sonnencreme kaufen. Für eine Abkühlung sorgen eiskalte Erfrischungen – vielleicht aus dem neuen Minikühlschrank für den Balkon? Ein bisschen Vorbereitung und dann entspannt zurücklehnen und sich ganz in Ruhe die bunten Ostereier schmecken lassen.